Interne Kommunikation – Die Trends für das Jahr 2021

Die Corona-Pandemie birgt leider auch im Jahr 2021 Ungewissheiten für Mitarbeitende und Unternehmen. Der Lockdown wurde ein weiteres Mal verlängert, die Fallzahlen steigen und ein Großteil von uns sitzt weiterhin im Homeoffice. Dies führt nicht nur zu großen Frustrationen, sondern wirft auch die wichtige Frage auf: Wie werden wir wohl zukünftig arbeiten?

In den Medien sind die Schlagworte wie Remote Work, New Work und Employer Experience keine Seltenheit mehr, aber auch in der normalen Arbeitswelt ist der digitale Wandel täglich präsent. In Stellenanzeigen werden Zeitzonen genannt, in welcher sich der Arbeitnehmer für einen Job bewegen kann, die Bereitschaft von Arbeitgebern Remote Work zu ermöglichen ist deutlich gestiegen und auch die Videokonferenzen gehören zum Alltag.

 

Die Bereitschaft analoge Prozesse in das digitale Zeitalter zu überführen ist allseits gegeben – die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft ist aber noch lange nicht abgeschlossen. Doch was sind eigentlich klar erkennbare Trends für die kommenden Monate?

 

Wir haben Sie für Euch zusammengefasst.

 

  1. Trend: Mitarbeitende sind im Home-Office produktiver

 

Eine Studie der Krankenkasse DAK mit rund 7000 Befragten, zeigte bereits im Dezember 2020, dass die „unbeaufsichtigten“ Mitarbeitenden, welche Remote arbeiten, konnten die Produktivität deutlich steigern und den Vorbehalt vieler Arbeitgeber maßgeblich entgegenwirken.

Die Ergebnisse im Überblick:

  • Das persönliche Stresslevel der Mitarbeitenden sank
  • Zwei Drittel der Befragten konnten Beruf und Familie besser vereinbaren
  • Mehr als 50% waren zu Hause produktiver
  • Zwei Drittel der Befragten sind begeistert über den Zeitgewinn, durch das Wegfallen des Arbeitsweges
  • 76,9% wünschen sich diese Remote Arbeitsform auch „nach Corona“

Homeoffice & Remote Work werden auch zukünftig keine Notlösungen sein, sondern viel mehr als neue Standards in Unternehmen implementiert.

Damit kommen wir auch schon zu dem zweiten Trend für das Jahr 2021.

  1. Trend: Remote Recruiting & Einarbeitung

Die Suche nach neuen Kollegen hat sich in Zeiten der Corona-Pandemie gewandelt. Das ein erstes Kennenlernen bereits vor der Pandemie häufig telefisch stattgefunden hat, ist für die Welt des HR keine Neuigkeit. Das allerdings die Unternehmenswerte und der positive Spirit der Mitarbeitenden auch im zweiten und dritten Gespräch via Videokonferenz vermittelt werden muss, ist neu. Wenn dies soweit erfolgt ist, folgt der nächste spannende Schritt- das digitale Onboarding.

Für genau dieses Onboarding ist es hilfreich eine einzige Informations- und Kommunikationsplattform haben, wo neue Mitarbeitende schnell Ihre Ansprechpartner, Ihren Onboardingplan oder Dokumente über eine Suchfunktion finden können. Eine solche Plattform fungiert als Unterstützung für einen optimalen Start. Trotz, oder gerade wegen der räumlichen Trennung ist es von großer Relevanz, neuen Kollegen das Teamgefühl zu vermitteln. Gemeinsam virtuelle Pausen oder kurzes Schnacken helfen Ihnen dabei, neuen Kollegen ein Gefühl der Zugehörigkeit zu geben.

 

  1. Trend: Expertenverzeichnis

Recruiting und Onboarding ist die eine Seite der aktuellen Trends. Was wir jedoch nicht vergessen dürfen, sind die Unternehmen, die aktuell nicht die Ressourcen besitzen, um neue Kollegen oder Freelancer für Projekte zu engagieren. Hierbei hat sich die letzten Monate der spannende Trend eines Expertenverzeichnisses bewährt. Die Mitarbeitenden geben in Ihrem Profil nicht nur Ihren Beruf an, sondern auch Hobbys, Interessen und Leidenschaften. Das mag im ersten Augenblick verrückt klingen, führt allerdings zu zwei ganz klaren Vorteilen. Zum einen haben es neue Mitarbeitende leichter erste Gesprächsthemen zu identifizieren und zum anderen bekommen Personen in leitenden Positionen die Möglichkeit, Experten zu finden. Ein schönes Beispiel hierfür ist der Vertriebler, welcher in seiner Freizeit gern fotografiert und die Bilder bearbeitet. Oberflächlich betrachtet, würde man erstmal nicht davon ausgehen, dass der Vertriebler auch grafisch tätig werden kann, aber für interne Projekte kann dies durchaus eine starke Unterstützung darstellen. Nutzen Sie hierfür ganz einfach die Suchfunktion Ihres Social Intranets und schauen sich nach Ihren Rohdiamanten im Unternehmen um.

 

  1. Trend: Online Events & Networking

Das es für viele Mitarbeitende mittlerweile keinen Tag mehr ohne Videokonferenzen gibt, ist keine Überraschung. Große Messen, Konzerte und selbst Marathons wurden digital möglich gemacht. Diese Veranstaltungen können als Vorbild für Networking & Informationsveranstaltungen genutzt werden. Das Wegfallen von Distanzen ermöglicht es Veranstaltungen standortübergreifend kostengünstig zu organisieren. Auch ist es mit einem Social Intranet ganz normal, wirklich alle Mitarbeitende zu erreichen – auch die Kollegen, welche normalerweise nicht mal eine Emailadresse benötigen. Diese Alternative für Präsenzveranstaltungen spielt zwischen den Kolleginnen und Kollegen eine essentielle Rolle, um das zwischenmenschliche Miteinander zu erhalten und auch in turbulenten Zeiten alle auf dem Laufenden zu halten.

 

Wir unterstützen Euch bei der gern bei der Umsetzung!

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