Krisenkommunikation

F. Meyer
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Die Infektionszahlen in der Corona-Pandemie nehmen wieder zu, sodass sich in den kommenden Monaten viele Unternehmen wieder in einer Krise befinden werden. Für strategische interne Kommunikation ist dort vermeidlich wenig Platz, da es erstmal Vorrang hat das Unternehmen zu sichern. Genau diese Krise kann aber auch eine Chance sein und dazu anregen, die eigene interne Kommunikation zu überdenken. 

Krisenmanagement wurde definiert als eine Reihe von Faktoren, die darauf abzielen, Krisen zu bekämpfen und die tatsächlich entstandenen Schäden zu verringern. Krisenmanagement sollte nicht nur reaktiv sein, sondern auch aus vorbeugenden Maßnahmen und der Vorbereitung auf mögliche Krisen bestehen.

Ein wirksames Krisenmanagement hat das Potenzial, den Schaden, der der Organisation durch die Krise entsteht, erheblich zu verringern und kann sogar verhindern, dass sich ein Vorfall überhaupt erst zu einer Krise entwickelt.

 

Es gibt dabei drei verschiedene Stufen einer Krise: 

Pre-Crisis: Erkennen und Identifizieren möglicher Risiken, die zu einer Krise führen könnten 
In-Crisis: Einstufung des Vorfalls als Krise. Sammlung und Verarbeitung einschlägiger Informationen
Post-Crisis: Überprüfung und Analyse der Erfolge und Misserfolge des Krisenmanagementteams

Krisenmanagement hilft den Managern, Strategien zu entwickeln, um aus unsicheren Situationen herauszukommen, und über das weitere Vorgehen zu entscheiden. Außerdem hilft es ihnen, die ersten Anzeichen einer Krise zu erkennen, die Mitarbeiter vor den Folgen zu warnen und die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. 

Bei der Krisenmanagementplanung geht es nicht nur darum, besser gerüstet zu sein, um auf bestimmte Vorfälle effektiv zu reagieren. Die Entwicklung eines Krisenmanagementplans hilft den Teams auch dabei, potenzielle Bedrohungen zu erkennen, während sie die Aufgaben, die Kommunikation und die Informationen, die sie zur Bewältigung dieser Bedrohungen benötigen, planen und ausarbeiten.

1. Kommunikation bindet Die Infektionszahlen in der Corona-Pandemie nehmen wieder zu, sodass sich in den kommenden Monaten viele Unternehmen wieder in einer Krise befinden werden. Wie geht man ein weiteres Mal mit den Zahlen um, bekommt man die Teams noch einmal sicher und zufrieden durch die Pandemie, was kann man der Belegschaft zumuten, was ist zu belastend? Fragen, welche viel Verantwortliche umtreibt. Aus Erfahrung können wir sagen, drüber reden hilft. Binden Sie die Teams ein, informieren Sie in Sekundenschnelle, feiern Sie Remote Erfolge & sichern Ihre Teams, welche nicht von Zuhause aus arbeiten können.

 2. Zeit- und Kostenersparnisse Laut der Bundesagentur für Arbeit liegt die Fluktuationsrate in Deutschland bei 32,8%. Eine Kündigung kostet ein Unternehmen durchschnittlich 14.500€. Die gängigsten Kündigungsgründe wiederholen sich in vielfältigen Umfragen: schlechte Kommunikation, zu wenig Wertschätzung und keine Entwicklungs- sowie Weiterbildungsmöglichkeiten. Sparen Sie das Geld, in dem Sie Kommunikations- und Sicherheitslücken in Ihren Teams schließen. Durch gerechten Informationsfluss die Zufriedenheit in Ihrem Unternehmen erhöhen und ihre Mitarbeiter langfristig an Ihr Unternehmen binden.

3. Zukunftsorientiertes Handeln Perspektivisch betrachtet, gibt es keinen besseren Zeitpunkt, als bei einer aufkeimenden oder anhaltenden Krise, Änderungen und Zukunftsthemen anzugehen. Führungskräfte und das Kollegium sind in Habachtstellung und erwarten von der Geschäftsführung, dass sicher und konsequent gehandelt wird. Es entstehen unbekannte Herausforderungen, welche gezielt angegangen werden müssen. Home-Office, digitale Arbeitsplätze und mehr Flexibilität sind nur wenige Schlagworte dafür. 

4. Schutz der Belegschaft Der Schutz der Belegschaft ist, besonders in Krisen, der wichtigste Grund zügig zu handeln. Da spielt nicht nur das Thema interne Kommunikation und Bindung an das Unternehmen eine Rolle, sondern viel mehr der Schutz eines jeden Individuums. Konsequentes Handeln, eine klare Kommunikation und der Fokus auf die Zwischenmenschlichkeit, können Ihr Kollegium nicht vor vermeidbaren und risikobehafteten Infektionen schützen, sondern fördern auch das beruhigte Arbeiten. Jeder kennt die Spielregeln, weiß wie man sich in Gefahrensituationen zu verhalten hat, kann frühzeitig Bescheid geben, weil klar ist, dass die Person ein Risiko darstellt & weiß, wie man seinen Arbeitgeber unterstützen kann, um sicher durch die Krise zu kommen. 

Wenn Sie Interesse an einer erfolgreichen Implementierung einer Mitarbeiter-App haben um die nächste Krisenkommunikation zu bewältigen und Ihre interne Kommunikation auf die nächste Stufe heben wollen, melden Sie sich gerne jederzeit mit unserem Kontaktformular oder vereinbaren Sie über unsere Website einen Termin.

 

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