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Funktionieren vs. Vereinfachen

„Das hat doch früher auch ohne funktioniert“

Der Vereinsmeier und seine Vereinsmeierei sind nicht sonderlich populär. Und dennoch gilt Deutschland als das Land der Vereine. Besonders beliebt seien dabei wohl Sportvereine und laut einer bekannten Internet-Enzyklopädie sind dabei sogar drei von vier Deutschen, die sich in einem Verein engagieren, auch aktive Mitglieder.

Auf der einen Seite hört man zwar von einem Vereinssterben, vor allem in den ländlicheren Gegenden der Bundesrepublik. Andererseits gibt es erfreulicher Weise auch viele neue kleinen Vereine oder gar Elterninitiativen.
Als Mitgestalter des öffentlichen Lebens, fördern Vereine und Organisationen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Engagement und benötigen hierfür Unterstützer, Kunden, neue Mitglieder und Ehrenamtliche. Vereine bedeuten darüber hinaus für viele Menschen auch Geselligkeit, Heimat und Anerkennung.
Mit dem Bild vom verstaubten Verein und der „Vereinsmeierei“ muss allein deshalb endlich aufgeräumt werden.
Wichtig hierfür sind Demokratisierung und Öffnung sowie Organisationsentwicklung und die Netzwerkbildung.
Neuen Ideen und Innovationen muss Raum gegeben werden, nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell.

Doch nicht nur im dritten Sektor wird sich schwer damit getan, neue Wege einzuschlagen. Auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland hinken bei der Digitalisierung und hinterher.
Sogar bei leicht verständlichen und „einfach“ aufgebauten IT-Lösungen wie Clouds oder Webanalytics.

Dabei steht der Einsatz neuer Medien für Wissensweitergabe, Informationsfluss und bessere Kommunikation der Mitglieder und sorgt so dafür, dass jeder sich mehr einbringen und Verantwortung übernehmen kann.

Vereine sind meist auf Dauer angelegt. Deswegen ist die Arbeit des Vereinsvorstandes erst vollendet, wenn die Nachfolge geregelt ist. Denn ewig ist nur die Veränderung.

Gehen Sie den smarten Weg!

 

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